Im W+M-Interview wurde der Geschäftsführer der Investitions- und Marketinggesellschaft des Landes Sachsen-Anhalt Thomas Einsfelder auch zur Zukunft der Messen befragt: Seine Einschätzung: “Die Auswirkungen der Pandemie mit Blick auf den Messemarkt bleibt abzuwarten. Nach unserer Einschätzung wird es zukünftig einen Mix aus Vor-Ort-Terminen, z.B. bei (Konferenzen und Messen) sowie Digitalformaten geben. Gerade bei bereits etablierten Kontakten werden wir künftig statt längerer Kontinental-Reisen – auch vor dem Hintergrund unserer Nachhaltigkeitsbemühungen – Digitalformate wählen. Für die Kontaktanbahnung und Erstansprache von potenziellen Investoren dürfte hingegen das persönliche Treffen unabdingbar bleiben. Letzten Endes ist Wirtschaftsförderung immer „People Business“ und kein digitales Meeting kann den unmittelbaren persönlichen Austausch ersetzen.”

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