Berlin. Harald Eisenach, Leiter Unternehmensbank Ost und Sprecher der Regionalen Geschäftsleitung sowie Mitglied des Management Committee Deutschland der Deutsche Bank AG, ist neuer Vorstandsvorsitzender des Ostdeutschen Bankenverbandes (OstBV). Für die kommenden drei Jahre führt er im Ehrenamt die Interessenvertretung der privaten Banken in den ostdeutschen Bundesländern und löst darin Michael Kotzbauer von der Commerzbank ab.

Harald Eisenach wurde 1962 in Wiesbaden geboren und trat 1982 in die Deutsche Bank ein. Sein Berufsweg führte ihn ab 1995 in die Leitung des Firmenkundengeschäfts in Tokyo und weitere Auslandseinsätze etwa in London. Seit Anfang 2004 in Berlin, verantwortet er inzwischen das Firmenkundengeschäft der Deutschen Bank in Ostdeutschland. Zugleich ist er Mitglied im deutschen Führungsgremium des Instituts.
„Deutschland ist mitten in einer umfassenden Transformation und damit auch die ostdeutsche Wirtschaft. Diese Jahrhundertaufgabe werden Unternehmen, Banken und Politik nur gemeinsam bewältigen. Wie hierfür die Weichen richtig zu stellen sind, müssen wir intensiver besprechen. In der Pandemie in 2020 sind wir pragmatisch zusammengerückt. Das muss auch jetzt wieder mehr passieren. Ich freue mich daher auf einen intensiven Austausch, um gemeinsam die Wirtschaft hier in Ostdeutschland voranzubringen“, so Eisenach anlässlich seiner Wahl zum neuen Vorstandsvorsitzenden des OstBV am 18. November 2021 in Berlin.

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