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Der MPW – das Forum für Medien, Politik und Wirtschaft versteht sich als besondere Plattform für gut vernetzte Partner, die "unter Gleichen" den ganzjährigen Austausch zu aktuellen Wirtschaftsthemen aus den neuen Bundesländern und Berlin suchen. Gegründet im Jahr 1990 hat sich der einstige Presse- und Wirtschaftsclub zu einem Netzwerk weiterentwickelt, das Agendathemen diskutiert und künftig auch Formate wie das Ostdeutsche Wirtschaftsforum OWF.ZUKUNFT beraten und unterstützen will.

Der MPW hat sich in diesem Jahr zum zweiten Mal als Partner des Ostdeutschen Wirtschaftsforums engagiert. Auch unter den Corona-bedingten Beschränkungen konnte das "Davos des Ostens" in Bad Saarow stattfinden. Um der beschränkten Teilnehmer vor Ort zu begegnen, wurden alle Vorträge und Podiumsdiskussionen im Livestream angeboten. Einen Rückblick auf das Ostdeutsche Wirtschaftsforum vom 20.-22.09.2020 mit Bildergalerie, Medienecho und Videos: https://ostdeutscheswirtschaftsforum.de/rueckblick-2020/. Mit dem Engagement des MPW setzt der gemeinnützige Verein sein strategisches Ziel, Mittler zwischen Politik, Wirtschaft und Medien zu sein, konsequent um.

Das Ostdeutsche Wirtschaftsforum OWFZUKUNFT fand vom 20.-22.09.2020 bereits zum fünften Mal in Bad Saarow statt. Vieles war anders, die Debatten um Zukunftsthemen dringlicher, die Botschaften klarer als in den Vorjahren. Im Jahr des 30. Jubiläums der Deutschen Einheit war die Durchführung des Forums auch angesichts der weltweiten Pandemie und der damit einhergehenden Beschränkungen ein Muss. Nicht nur das Begehen des Jubiläums mit klarem Blick in die Zukunft, sondern auch die Meisterung der Corona-bedingten organisatorischen Herausforderungen setzten neue Maßstäbe. Die über 150 Teilnehmer trafen sich erstmals im Hotel Esplanade in Bad Saarow. Alle anderen Interessierten hatte die Möglichkeit, die Veranstaltung in einem durchgängigen Livestream zu verfolgen. Über 600 Teilnehmer nutzten dieses Angebot. Auch die zahlreichen Zuschaltungen schufen neue Formate mit Perspektive, so die Ministerpräsidenten in der Videoschalte, die weltweite Konferenz mit GTAI-Experten aus Washington, Peking, Moskau, Mailand und Warschau oder der Besuch von Smart Countries.Die Vor-Ort-Präsenz durch Vertreter der Bundesregierung, von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey über Vizekanzler und Bundesfinanzminister Olaf Scholz bis hin zu Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier setzte Zeichen für die Anerkennung der Leistungen des ostdeutschen Unternehmertums und bot vielgestaltigen Anlass für Diskussionen um Zukunftsimpulse. Die Anwesenheit der Wirtschaftsminister sowie des Digitalisierungsministers aus MV Christian Pegel taten ein Übriges. Vorträge, Podiumsdiskussionen und Werkstattgespräche ergaben einen bunten Mix an Zukunftsthemen, die in der Summe Zuversicht, aber auch den Drang nach konsequenter Besetzung von Zukunftsthemen vermittelten. Genannt seien hier vor allem Themen Digitalisierung, die Energie- und Mobilitätswende, Nachhaltigkeit, „grüne“ Geschäftsmodelle und Ostdeutschland als attraktiver Investitionsstandort. Die erstmalige Verleihung des Preises des Ostdeutschen Wirtschaftsforums an fünf herausragende Unternehmer, vergeben durch eine Jury unter Leitung des Vorsitzenden der Kommission 30 Jahre Friedliche Revolution und Deutsche Einheit Matthias Platzeck war ein weiteres Highlight, dass auch künftig zum festen Repertoire des Zukunftsforums zählen wird.